Ist die Inhaberschaft der zentralen Rechte unklar, fehlt dem Kauf das Fundament.
Steht eine Marke auf den Gründer oder wurde Software ohne wirksame Rechteübertragung von Externen entwickelt, erwirbt der Käufer womöglich ein Unternehmen ohne die Rechte an seinem wichtigsten Vermögenswert. Klären Sie vor dem Signing die Übertragungskette: Registerauszüge für Marken und Patente, schriftliche Rechteübertragungen von Auftragnehmern und die Behandlung von Arbeitnehmererfindungen. Eine Einordnung bietet unser Beitrag zur Due-Diligence-Checkliste.
Erst wenn die Inhaberschaft lückenlos belegt ist, lassen sich die passenden Garantien sinnvoll verhandeln.