Ein Unternehmen kann auf dem Papier profitabel sein und trotzdem stark gefährdet sein, wenn wenige Kunden, Lieferanten oder Plattformen den Großteil des Geschäfts tragen. Solche Klumpenrisiken entscheiden im Unternehmenskauf oft über Kaufpreis, Garantien und Closing-Sicherheit.
Dieser Beitrag zeigt, wie Kunden- und Lieferantenabhängigkeit in der Due Diligence geprüft wird. Im Mittelpunkt stehen Umsatzkonzentration, Vertragslaufzeiten, Kündigungsrechte, Exklusivität, Preisänderungen und die Frage, ob Beziehungen an einzelnen Personen hängen.
Das Thema ergänzt die allgemeine Due-Diligence-Checkliste. Dort geht es um die Gesamtprüfung. Hier geht es um die wirtschaftliche Robustheit der Marktbeziehungen.